Wie ein Sechser im Lotto
Geschrieben von Dornröschen am Freitag, 11.Juli. @ 15:37:45 CEST (25 mal gelesen)
Drei Kinder der Begegnungsstätte „Dornröschen“ haben gewonnen. Jeden Dienstag ist in der Begegnungsstätte „Dornröschen“ Kinder- Computer- Kurs.
Mario, Cindy und Celine, die Nutzerinnen dieses Kurses, schrieben einen Brief an die KIKA- Redaktion und beteiligten sich am Gewinnspiel. „ Mit dem Kummerkasten und der ARD- Fernsehlotterie „Ein Platz an der Sonne“ kostenlos in die Ferien“- und haben gewonnen.
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In Halle-Neustadt wachsen "Energiewälder"
Geschrieben von pawel am Sonntag, 18.Mai. @ 10:02:27 CEST (117 mal gelesen)
MZ In Halle-Neustadt errichtet die Stadtwirtschaft Halle auf ehemaligen Abrissflächen «Energiewälder». Diese Plantagen bestünden aus schnellwachsenden Bäumen, die innerhalb weniger Jahre gefällt und zu Biomasse verarbeitet werden können, teilte ein Sprecher des Unternehmens am Donnerstag mit. Zusätzlich entstehe durch die Plantagen mehr Grün im Umfeld von Wohnungen in der Plattenbausiedlung.
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Lesung eines NVA-Bausoldaten
Geschrieben von pawel am Donnerstag, 15.Mai. @ 21:33:46 CEST (115 mal gelesen)
Gastbeitrag: (Schreiben auch Sie hier mit)
Halle (Saale). Am 1. März 2008 liest Sebastian Kranich aus seinem Buch „Erst auf Christus hören, dann auf die Genossen. Bausoldatenbriefe. Merseburg, Wolfen, Welzow 1988/89“. Beginn der Veranstaltung ist 18 Uhr.
Der Dienst als Bausoldat war seit 1964 die einzige Möglichkeit in der DDR, den Wehrdienst mit der Waffe zu verweigern, ohne dafür inhaftiert zu werden. Doch wer sich entschied Bausoldat zu werden, der riskierte, dass sich sein Leben von da ab völlig ändern würde. Von der Staatssicherheit als „legale Konzentration feindlich-negativer Kräfte“ betrachtet, waren die Bausoldaten nicht nur während ihrer Dienstzeit Schikanen, Diskriminierung und Demütigungen ausgesetzt. Auch nachher drohte ihnen Überwachung, Verweigerung des Studienplatzes und andere Repressionen.
Sebastian Kranich war einer von ihnen und musste vor allem in den Chemiebetrieben in Leuna und Wolfen arbeiten. Der junge Dresdner dokumentierte diese Bausoldatenzeit „voller Monotonie, Quälereien und Ängste, Frust und Wut, Zorn und Aufbegehren, Verweigerungen und Widerstand“ in Briefen an seine Familie und Freunde.
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Arbeitslose Jugendliche schaffen für alle!
Geschrieben von Dornröschen am Freitag, 25.Januar. @ 14:53:11 CET (301 mal gelesen)
Wer dieser Tage einen Spaziergang am Bruchsee in Halle-Neustadt unternimmt, dem wird die Veränderung nicht unentdeckt bleiben. Arbeitslose Jugendliche haben etwas gebaut, für alle, ohne dafür Geld zu bekommen:
Ein Teepavillon und zwei Sonnenbänke, die sich durch Design und den natürlichen Baustoff Holz in die Landschaft um den See perfekt einfügen sind entstanden. Wie viel Arbeit hinter diesen Plätzen der Erholung steckt, kann man schon erahnen. Die Jugendlichen des „JOB – Mobil“ arbeiteten an der Produktion und der Montage, erfuhren Grundkenntnisse technologischer Abläufe und erlernten handwerkliche Fertigkeiten. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Ab heute kann man von den neu gefertigten Sonnenbänken den Blick über den Bruchsee genießen oder einen mitgebrachten Tee im Holzpavillon trinken.
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Bürgerversammlung in Halle-Neustadt
Geschrieben von pawel am Mittwoch, 05.Dezember. @ 21:28:43 CET (342 mal gelesen)
halle.de
Am Freitag, 7. Dezember 2007 wird ab 18 Uhr im Fitnessstudio, Am Tulpenbrunnen 5, der Gestaltungsentwurf für die Neugestaltung des Wohngebietszentrums Am Tulpenbrunnen und die Grüne Galerie vorgestellt und diskutiert.
Im Mittelpunkt der Überlegungen des Fachbereichs Planen, Bauen und Straßenverkehr steht die Neugestaltung des Platzes am Tulpenbrunnen und der Flächen vor den Geschäften und dem Ärztehaus in Halle-Neustadt.
Es sind Bereiche geplant, die von jungen und älteren Bürgern gemeinsam genutzt werden können. Die Projektplaner wollen die Anwohner in den Verschönerungsprozess einbinden. Kinder der Humboldtschule entwickelten deshalb Entwürfe mit ihren Gestaltungswünschen, die ab 17 Uhr am Tulpenbrunnen zu sehen sind. Auch die Bürgerinnen und Bürger können sich kreativ einbringen.
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