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Thema: Kunst in Neustadt
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"Ich bin Hallenser und die Pfeifers haben sich nie allzu weit von dieser Stadt entfernt. Das kann man Phlegma, Heimatliebe oder einfach ein Bedürfnis nach Ruhe nennen. Fast alles, was auf meinen Bildern zu finden ist, alles, was ich an Material brauche, habe ich hier gefunden. Dabei hatte ich nie das Bedürfnis, als Mahner in Erscheinung zu treten, schon gar nicht mit meinen Halle-Neustadt-Bildern" so wird der im März 60 Jahre alt gewordene Jubilar in "Halle und Halle: von der Arbeit an Bildern" zitiert.
..im Rahmen der Ausstellung "Shrinking Cities" im Neustädter Bahnhof
Anbei ein Auszug aus dem Programm. Beachten Sie, das, etwas zeitversetz,t auch Leipzig Ausstellungsort ist.
28. 11. 2005 | Bau an!
≥ Zug RE 15.50 Uhr ab Leipzig Hauptbahnhof; S-Bahn 17.04 Uhr ab Halle Hauptbahnhof; S-Bahn 19.04 Uhr ab Halle Hauptbahnhof ≥ Zugfahrkarte erforderlich Wie züchtet man Pilze im WBS 70-Plattenbau? Auf der Zugfahrt zwischen Halle und Leipzig stellt das Berliner Designkollektiv anschlaege.de seinen Beitrag zur Ausstellung 2 in Leipzig anhand einer performativen Präsentation vor.
1. 12. 2005, 19 Uhr | Komplizenschaft? Zur Rolle von Kunst und Kultur in schrumpfenden Städten
≥ Leipzig: GfZK Kunst und Kultur werden in Schrumpfungsprozessen gerne als „aktivierendes Potenzial“ eingesetzt, einerseits als Imageproduzenten und „weiche“ Standortfaktoren, andererseits als Anregung zur Aneignung existierender Räume und Situationen. Mit Christoph Schäfer (Künstler, Hamburg), Angelika Fitz (Kulturwissenschaftlerin, Autorin und Ausstellungsmacherin, Wien), Karsten Schmitz (Vorsitzender Stiftung Federkiel, Leipzig), Hans-Jörg Clement (Adenauer Stiftung, Berlin), Mariette Dölle (Kulturamt Utrecht). Moderation: Barbara Steiner (Direktorin der GfZK Leipzig). Kooperationspartner: Bildungswerk WEITERDENKEN in der Heinrich-Böll-Stiftung e. V., Dresden.
3. 12. 2005, 18 Uhr | Stadt und Medien
≥ Leipzig: GfZK Schrumpfung zerstört die gewachsene soziale Struktur von Städten. Können neue Medien diesen Zusammenhang ersetzen? Mit Dieter Daniels (Hochschule für Grafik und Buchkunst, Leipzig), Hartmut Maßel (Freunde der Staßfurter Fernseh- und Rundfunktechnik e. V., Staßfurt), Thomas Kupfer (Radio corax, Halle), visomat inc. (Agata Kurecki, Torsten Oetken, Michael Weinholzner, Berlin) und Matthias Böttger (Architekt, Berlin). Moderation: Friedrich von Borries (Stiftung Bauhaus Dessau).
5. 12. 2005, 19 Uhr | Kunst als Stadtkritik
≥ Halle-Neustadt: „ZfzK“ Die künstlerische Repräsentation als Protestmedium – Ein Diskussionsabend über die Kritik von Künstlerinnen in der DDR am Verfall der Innenstädte und die Möglichkeiten kritischer künstlerischer Positionen zur Stadtentwicklung heute. Mit Helga Paris (Fotografin, Berlin), Wiebke Loeper (Künstlerin, Berlin) und Barbara Steiner (Direktorin der GfZK Leipzig). Moderation: Wolfgang Kil (Architekturkritiker, Berlin). 6. 12. 2005, 18 Uhr | Themenfilmreihe „Werden und Vergehen von Städten“ I Derzu Uzala (Akira Kurosawa, J 1973, 140 min) ≥ Halle: Kino Lux am Zoo, Seebener Straße 172 Die Filmreihe „Werden und Vergehen von Städten“ I–VII versteht sich als Gedankenanstoß zum „Werdegang“ der Stadt und spannt einen Bogen von ihrem Aufbau über die Idealstadt zu Niedergang und Neuversuch. Kooperationspartner: Lux Kino am Zoo, Halle; Konzeption: Torsten Raab Stadt versus Natur. Derzu Uzala beschreibt den Antagonismus zwischen Stadt und Natur, wobei die Letztere, beschworen in eindringlichen, fast mythischen Bildern, letzten Endes der eigentliche „Held“ des Filmes bleibt.
7. 12. 2005, 19 Uhr | Was wissen wir vom Abriss?
≥ Halle-Neustadt: „ZfzK“
Stadtumbauexperten, Vertreter der Stadt Halle und der Eigentümer sprechen mit Anwohnern über Prozesse des Stadtumbaus und seine Schwierigkeiten: Wo wird abgerissen, was wissen die Bewohner, was verschweigen die Eigentümer und warum? Mit Matthias Bernt (Politologe/UFZ, Leipzig), Rochus Wiedemer (Architekt, Berlin), Udo Mittinger (GWG Gesellschaft für Wohn- und Gewerbeimmobilien, Halle) und anderen. Kooperationspartner: Soziale Stadt und Land Entwicklungsgesellschaft mbH – Stadtteilbüro Halle Neustadt.
Kunst in Neustadt: ...mit allen Wasser gemalt...
Veröffentlicht am Freitag 09 Oktober 2009 14:32:05 von pawel, 717 mal gelesen
Tja, das haben Kinder und Jugendliche der Jugendfreizeiteinrichtung „Roxy“ getan.
Wie? Na kennt Ihr Aquarellmalerei? Eine Maltechnik mit speziellen Farben und viel Wasser.
In den vergangenen Sommerferien pinselten Kinder aus dem Stadtgebiet am „Südpark“ drauf los und die entstandenen Arbeiten können alle ab 13. Oktober bestaunen. Landschaften, Clowns, ne Menge Blumen und Getier sind zu entdecken. Die Bilder sprechen nicht nur für sich, sondern lustige Sprüche und Gereimtes lassen Euch in die farbenfrohen Welten eintauchen. Ab 15.00 Uhr laden wir zur Ausstellungseröffnung mit zuckersüßen Überraschungen und Blubberwasser ein.
JFE Roxy
Kunst in Neustadt: Herzlichen Glückwunsch Uwe Pfeiffer
Veröffentlicht am Dienstag 01 Mai 2007 19:56:22 von pawel, 2197 mal gelesen
"Ich bin Hallenser und die Pfeifers haben sich nie allzu weit von dieser Stadt entfernt. Das kann man Phlegma, Heimatliebe oder einfach ein Bedürfnis nach Ruhe nennen. Fast alles, was auf meinen Bildern zu finden ist, alles, was ich an Material brauche, habe ich hier gefunden. Dabei hatte ich nie das Bedürfnis, als Mahner in Erscheinung zu treten, schon gar nicht mit meinen Halle-Neustadt-Bildern" so wird der im März 60 Jahre alt gewordene Jubilar in "Halle und Halle: von der Arbeit an Bildern" zitiert.Kunst in Neustadt: Bis Januar wird weitergeschrumpft...
Veröffentlicht am Samstag 26 November 2005 19:45:39 von pawel, 1653 mal gelesen
..im Rahmen der Ausstellung "Shrinking Cities" im Neustädter BahnhofAnbei ein Auszug aus dem Programm. Beachten Sie, das, etwas zeitversetz,t auch Leipzig Ausstellungsort ist.
28. 11. 2005 | Bau an!
≥ Zug RE 15.50 Uhr ab Leipzig Hauptbahnhof; S-Bahn 17.04 Uhr ab Halle Hauptbahnhof; S-Bahn 19.04 Uhr ab Halle Hauptbahnhof ≥ Zugfahrkarte erforderlich Wie züchtet man Pilze im WBS 70-Plattenbau? Auf der Zugfahrt zwischen Halle und Leipzig stellt das Berliner Designkollektiv anschlaege.de seinen Beitrag zur Ausstellung 2 in Leipzig anhand einer performativen Präsentation vor.
1. 12. 2005, 19 Uhr | Komplizenschaft? Zur Rolle von Kunst und Kultur in schrumpfenden Städten
≥ Leipzig: GfZK Kunst und Kultur werden in Schrumpfungsprozessen gerne als „aktivierendes Potenzial“ eingesetzt, einerseits als Imageproduzenten und „weiche“ Standortfaktoren, andererseits als Anregung zur Aneignung existierender Räume und Situationen. Mit Christoph Schäfer (Künstler, Hamburg), Angelika Fitz (Kulturwissenschaftlerin, Autorin und Ausstellungsmacherin, Wien), Karsten Schmitz (Vorsitzender Stiftung Federkiel, Leipzig), Hans-Jörg Clement (Adenauer Stiftung, Berlin), Mariette Dölle (Kulturamt Utrecht). Moderation: Barbara Steiner (Direktorin der GfZK Leipzig). Kooperationspartner: Bildungswerk WEITERDENKEN in der Heinrich-Böll-Stiftung e. V., Dresden.
3. 12. 2005, 18 Uhr | Stadt und Medien
≥ Leipzig: GfZK Schrumpfung zerstört die gewachsene soziale Struktur von Städten. Können neue Medien diesen Zusammenhang ersetzen? Mit Dieter Daniels (Hochschule für Grafik und Buchkunst, Leipzig), Hartmut Maßel (Freunde der Staßfurter Fernseh- und Rundfunktechnik e. V., Staßfurt), Thomas Kupfer (Radio corax, Halle), visomat inc. (Agata Kurecki, Torsten Oetken, Michael Weinholzner, Berlin) und Matthias Böttger (Architekt, Berlin). Moderation: Friedrich von Borries (Stiftung Bauhaus Dessau).
5. 12. 2005, 19 Uhr | Kunst als Stadtkritik
≥ Halle-Neustadt: „ZfzK“ Die künstlerische Repräsentation als Protestmedium – Ein Diskussionsabend über die Kritik von Künstlerinnen in der DDR am Verfall der Innenstädte und die Möglichkeiten kritischer künstlerischer Positionen zur Stadtentwicklung heute. Mit Helga Paris (Fotografin, Berlin), Wiebke Loeper (Künstlerin, Berlin) und Barbara Steiner (Direktorin der GfZK Leipzig). Moderation: Wolfgang Kil (Architekturkritiker, Berlin). 6. 12. 2005, 18 Uhr | Themenfilmreihe „Werden und Vergehen von Städten“ I Derzu Uzala (Akira Kurosawa, J 1973, 140 min) ≥ Halle: Kino Lux am Zoo, Seebener Straße 172 Die Filmreihe „Werden und Vergehen von Städten“ I–VII versteht sich als Gedankenanstoß zum „Werdegang“ der Stadt und spannt einen Bogen von ihrem Aufbau über die Idealstadt zu Niedergang und Neuversuch. Kooperationspartner: Lux Kino am Zoo, Halle; Konzeption: Torsten Raab Stadt versus Natur. Derzu Uzala beschreibt den Antagonismus zwischen Stadt und Natur, wobei die Letztere, beschworen in eindringlichen, fast mythischen Bildern, letzten Endes der eigentliche „Held“ des Filmes bleibt.
7. 12. 2005, 19 Uhr | Was wissen wir vom Abriss?
≥ Halle-Neustadt: „ZfzK“
Stadtumbauexperten, Vertreter der Stadt Halle und der Eigentümer sprechen mit Anwohnern über Prozesse des Stadtumbaus und seine Schwierigkeiten: Wo wird abgerissen, was wissen die Bewohner, was verschweigen die Eigentümer und warum? Mit Matthias Bernt (Politologe/UFZ, Leipzig), Rochus Wiedemer (Architekt, Berlin), Udo Mittinger (GWG Gesellschaft für Wohn- und Gewerbeimmobilien, Halle) und anderen. Kooperationspartner: Soziale Stadt und Land Entwicklungsgesellschaft mbH – Stadtteilbüro Halle Neustadt.
Kunst in Neustadt: Internationale Sommerschule in Halle-Neustadt
Veröffentlicht am Donnerstag 08 September 2005 20:30:47 von pawel, 2008 mal gelesen
Die Internationale Sommerschule Halle ist ein Kooperationsprojekt der Stiftung Bauhaus Dessau, des Thalia Theaters Halle, der Stadt Halle (Saale) und der Internationalen Bauausstellung Stadtumbau Sachsen-Anhalt 2010. Für knapp vier Wochen werden das Gebäude des Neustädter S-Bahnhofes und sein Umfeld zu einem besonderen Ort der Wissensproduktion und der Wissensvermittlung. Mit Workshops, Theateraktionen und zahlreichen anderen Veranstaltungen wird Halle-Neustadt zum Zentrum kultureller Aktivitäten, die diesen Stadtteil als utopischen Ort aktualisieren.
Die Sommerakademie bietet ein umfangreiches Begleitprogramm.
Die Sommerakademie bietet ein umfangreiches Begleitprogramm.
Kunst in Neustadt: Ausstellung in Passendorfer Kirche
Veröffentlicht am Sonntag 10 Juli 2005 20:11:54 von pawel, 1500 mal gelesen
Anonymous schreibt
"Quelle, Wasser, Leben" mit diesem Titel stellen sich die Mitglieder der Mal-und Zeichenwerkstatt des Soziokulturellen Zentrums Pusteblume den Besuchern der Kirche im alten Passendorf. Ein großes Thema, ein umfassendes Thema, das in allen Religionen und Völkern von Bedeutung ist. Wasser als Lebensspender, als Element, das unverzichtbar für fast alle Lebensformen ist, das aber auch Gefahr bedeuten und Leben vernichten kann. Eine sehenswerte Schau, in einer sehenswerten kleinen Kirche.




