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Thema: Presseschau
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Presseschau: Eröffnung Neubau Cliquentreff „Schnatterinchen“

Veröffentlicht am Samstag 28 Oktober 2006 14:05:15 von pawel, 1620 mal gelesen
halle, halle-neustadt.info
Jugendliche vor ihrem neuen, alten Treff Der Cliquentreff „Schnatterinchen“ des Fachbereiches Kinder, Jugend und Familie existierte über 10 Jahre am Standort in der Hettstedter Straße 49. Nach vielen Jahren der Planung und letztendlichen Realisierung steht die Eröffnung des Neubaus für den Cliquentreff „Schnatterinchen“ kurz vor der feierlichen Eröffnung in der Harzgeroder Straße 17 auf dem Gelände der ehemaligen Fröbelschule, welche dort im Jahr 2005 abgerissen wurde.

Presseschau:

Projekte

: Von der Platte in den Wald

Veröffentlicht am Mittwoch 05 Juli 2006 21:16:44 von pawel, 1636 mal gelesen
Kann man Stadtumbau zeigen? - Der frühere Stadtplaner Friedrich Busmann versucht es
von Günter Kowa

Halle/MZ. Fachleute in der öffentlichen Verwaltung sind selten publikumswirksam, doch Friedrich Busmann war genau dies. Als Dezernent in Halle seit 1995 tätig, davor Mitglied des informellen "Planerzirkels", schieden sich an dem gebürtigen Göttinger und Bonner Stadtplaner die Geister in der Stadt. Und obwohl er schon 2002 sein Amt gegen den Status des freiberuflichen Beraters getauscht hat, ist sein Name Grund genug, die Ausstellung "Wandel Halle" zur Kenntnis zu nehmen. Zur 1200-Jahrfeier Halles hat er sie kuratiert.

Presseschau:

Projekte

: Hoffnung in Halle

Veröffentlicht am Montag 15 Mai 2006 19:21:09 von pawel, 1142 mal gelesen
Die Ostwind-Reihe von RBB und ZDF erzählt im Plattenbau-Epos "Hallesche Kometen" von der zarten Schönheit der Chance (23 Uhr RBB, 00.25 ZDF)

VON CLEMENS NIEDENTHAL

Halle-Neustadt, schrumpfende Stadt. Ringsherum werden die Plattenbauten abgetragen, vergorene Utopien, nicht reif fürs Museum. Sondern nur für die Deponie. Mittendrin sitzen Vater und Sohn und versuchen, das Vakuum zwischen ihnen mit Liebe zu füllen. Noch mehr Liebe, noch mehr Verständnis, bis zum großen Knall. Aber auch den hat wahrscheinlich niemand gehört. Weil nebenan die Bagger tosen. Auch die Menschen werden immer blasser. Der Vater, Karl, wäre am liebsten unsichtbar.

Susanne Irina Zacharias' "Hallesche Kometen" beginnt mit lakonischen Blicken und kleinen Gesten. Das Fernsehdebüt der jungen Regisseurin ist kein Katastrophenfilm aus dem sozialen Ghetto, schon eher eine zarte Liebeserklärung an die Schönheit der Chance. Ihr Film erzählt von einer Hoffnung, die aus den Menschen selbst kommt. Keine blühenden Landschaften, sondern zarte Knospen, die fest entschlossen sind, sich durch den Beton zu bohren.

So einer ist Ben. Ein "Good Will Hunting" der Vorstadttristesse. Vor ein paar Jahren hat er einen Wettbewerb für Reisereportagen gewonnen: "Ungarn at its best". Ein doofer Titel, eine große Sehnsucht: Halle-Neustadt hinter sich lassen, neue Welten entdecken. Er träumt sich in die Reiseprospekte, die er nach der Schule ausliefert. Im verrosteten Polo, falls der Wagen anspringt.

40 Artikel(14 Seiten, 3 pro Seite)
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