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Thema: Presseschau
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Halle/MZ/dfa. Vergangenheit und Zukunft trafen sich am Freitag an der Neustädter Passage. Gleich auf drei Bühnen war und ist die große Trabantenstadt Thema. Mehr als 100 Studenten machten sich eine Woche lang in einer "Akademie auf Zeit" Gedanken über Perspektiven und Konzepte für die nun auch schon 40-jährige Neubaustadt. Ab Sonntag werden sich dann Architekten und Stadtplaner unter dem Thema "Fragen an die Moderne" dem gleichen Thema bei einem internationalen Symposium widmen. Auch der hallesche Verein Kultur/Block kümmert sich intensiv um Neustadt - und das bereits seit eineinhalb Jahren. Nach den Projekten "Niedersachsenplatz", "Neuhaus" und "Neustadt-Gärten" werden nun in der Ausstellung "Spuren der Besiedlung" Gegenstände und damit verbundene Geschichten gesammelt und präsentiert. Zusammengekommen sind um die 150 Exponate. 80 davon konnten schon in die laufende Schau eingearbeitet werden. Die Idee sei gewesen, angesichts der mancherorts "verschwindenden Stadt und der sinkenden Zahl der Erstbewohner" eine Archivarbeit zu leisten, sagt Daniel Herrmann, Sprecher von Kultur / Block.
Presseschau: Fernost macht die Party
Veröffentlicht am Freitag 25 Februar 2005 19:50:24 von pawel, 1624 mal gelesen
Halle/MZ.
In vier Jahren will Michael Goldenberg ein eigenes Unternehmen haben. Eine Diskothek, eine Musik-Gaststätte schwebt ihm vor, auf alle Fälle eine Mischung aus Gastronomie und Party. Der 17-jährige Schüler der Kooperativen Gesamtschule "Wilhelm von Humboldt" in Neustadt weiß, wovon er redet: Seit rund drei Jahren ist das, womit er später Geld verdienen will, sein Hobby.
In vier Jahren will Michael Goldenberg ein eigenes Unternehmen haben. Eine Diskothek, eine Musik-Gaststätte schwebt ihm vor, auf alle Fälle eine Mischung aus Gastronomie und Party. Der 17-jährige Schüler der Kooperativen Gesamtschule "Wilhelm von Humboldt" in Neustadt weiß, wovon er redet: Seit rund drei Jahren ist das, womit er später Geld verdienen will, sein Hobby.
Presseschau: Die Stadt mit Lakritzgeschmack
Veröffentlicht am Freitag 18 Februar 2005 19:40:08 von pawel, 1397 mal gelesen
Halle/MZ.Als erstes nach Halle-Neustadt? So mancher war überrascht zu hören, dass der Weg, der die Kulturhauptstadt-Jury heute durch die Bewerberstadt Halle führt, ausgerechnet im Plattenbau-Satellit beginnen soll. Hat man etwa nicht den Giebichenstein zu bieten, der Saale hellen Strand? Ja, gewiss, aber Halle bewirbt sich nicht mit einem Tourismus-, sondern einem Kulturkonzept. Dessen Leitbegriff heißt "Veränderung". Dabei spielt der Stadtumbau eine Rolle.
Auch der von Halle-Neustadt. Und wie weit im Jahr 2010 das überregionale Kulturinteresse an Halle reicht - ob mit oder ohne Hauptstadt-Titel, jedenfalls aber mit der Internationalen Bauausstellung (IBA) - das entscheidet sich eben auch am Maß der Veränderung der sozialistischen Musterstadt und ihrer Beziehung zur Altstadt.
Auch der von Halle-Neustadt. Und wie weit im Jahr 2010 das überregionale Kulturinteresse an Halle reicht - ob mit oder ohne Hauptstadt-Titel, jedenfalls aber mit der Internationalen Bauausstellung (IBA) - das entscheidet sich eben auch am Maß der Veränderung der sozialistischen Musterstadt und ihrer Beziehung zur Altstadt.Presseschau: Spuren der ersten Bewohner treffen auf frische Ideen
Veröffentlicht am Samstag 06 November 2004 20:07:26 von pawel, 1202 mal gelesen
Halle/MZ/dfa. Vergangenheit und Zukunft trafen sich am Freitag an der Neustädter Passage. Gleich auf drei Bühnen war und ist die große Trabantenstadt Thema. Mehr als 100 Studenten machten sich eine Woche lang in einer "Akademie auf Zeit" Gedanken über Perspektiven und Konzepte für die nun auch schon 40-jährige Neubaustadt. Ab Sonntag werden sich dann Architekten und Stadtplaner unter dem Thema "Fragen an die Moderne" dem gleichen Thema bei einem internationalen Symposium widmen. Auch der hallesche Verein Kultur/Block kümmert sich intensiv um Neustadt - und das bereits seit eineinhalb Jahren. Nach den Projekten "Niedersachsenplatz", "Neuhaus" und "Neustadt-Gärten" werden nun in der Ausstellung "Spuren der Besiedlung" Gegenstände und damit verbundene Geschichten gesammelt und präsentiert. Zusammengekommen sind um die 150 Exponate. 80 davon konnten schon in die laufende Schau eingearbeitet werden. Die Idee sei gewesen, angesichts der mancherorts "verschwindenden Stadt und der sinkenden Zahl der Erstbewohner" eine Archivarbeit zu leisten, sagt Daniel Herrmann, Sprecher von Kultur / Block.



