Skip to: site navigation/presentation
Thema: Stadtentwicklung
[ Zur Startseite | Wählen Sie ein neues Thema ]
Das Bürgergutachten 2003 ist fertig und kann über das Stadtteilbüro bezogen werden.
Eine Version (ohne Bilder) ist aber auch hier im Downloadbereich verfügbar.
Das Bild zeigt die Bürgerguatchter in Aktion. Sobald ich die Originalversion, die mit Bildern 5MB groß ist optimiert habe, steht sie ebenfalls im Download zur Verfügung.
Stadtentwicklung: Aufruf zur Einreichung von Projektideen im Rahmen des ESF Programms „LOS“
Veröffentlicht am Montag 13 Oktober 2003 17:53:55 von pawel, 1179 mal gelesen
In der Stadt Halle werden im Rahmen der Umsetzung des Bundesprogrammes „Lokales Kapital für soziale Zwecke“ (LOS) Mikroprojekte mit bis zu 10.000 Euro gefördert. Es wird zur Einreichung von Projektideen aufgerufen, die die Verbesserung des sozialen Umfeldes, die Stärkung der wirtschaftlichen Entwicklung und den sozialen Zusammenhalt in den Stadtteilen Silberhöhe und Halle-Neustadt fördern.
Stadtentwicklung: Bürgergutachten 2003
Veröffentlicht am Samstag 20 September 2003 11:01:14 von pawel, 1080 mal gelesen
Das Bürgergutachten 2003 ist fertig und kann über das Stadtteilbüro bezogen werden.
Eine Version (ohne Bilder) ist aber auch hier im Downloadbereich verfügbar.Das Bild zeigt die Bürgerguatchter in Aktion. Sobald ich die Originalversion, die mit Bildern 5MB groß ist optimiert habe, steht sie ebenfalls im Download zur Verfügung.
Stadtentwicklung: EINE CHANCE FÜR DIE PLATTE IN HALLE
Veröffentlicht am Sonntag 24 August 2003 13:53:01 von pawel, 1926 mal gelesen
Anonymous schreibt
In Halle-Neustadt hat sich eine Menge in letzten Jahren getan: Vor allem der hohe Anteil an Plattenwohnungen ist von verschiedenen Bauherren oder Genossenschaften in erheblichem Umfang modernisiert bzw. saniert worden.
Der Architekt, der Halle-Neustadt plante - Richard Paulick (1903 - 1979) - floh 1933 aus Deutschland und kehrte 1949 zurück. Er stieg zu einem der einflußreichsten Architekten der DDR auf. 1963 wurde er zum Chefplaner für Halle-Neustadt berufen. 1964 erfolgte die Grundsteinlegung. Eine Straße in Halle-Neustadt trägt seinen Namen
Der Architekt, der Halle-Neustadt plante - Richard Paulick (1903 - 1979) - floh 1933 aus Deutschland und kehrte 1949 zurück. Er stieg zu einem der einflußreichsten Architekten der DDR auf. 1963 wurde er zum Chefplaner für Halle-Neustadt berufen. 1964 erfolgte die Grundsteinlegung. Eine Straße in Halle-Neustadt trägt seinen Namen
Stadtentwicklung: Trabantenstadt- ''Neustadt''
Veröffentlicht am Sonntag 24 August 2003 13:50:57 von pawel, 1378 mal gelesen
Anonymous schreibt
Halle/Saale, von 1948 bis 1952 Landeshauptstadt des zeitweise bestehenden Landes Sachsen-Anhalt, entwickelte sich nach der Länderreform 1952 als Hauptstadt des neugeschaffenen DDR-Bezirks Halle zum Zentrum der Chemieindustrie. Wohnungsnot, Fortschrittsdenken und die günstige Lage zu den wachsenden Chemiebetrieben Leuna und Buna veranlasste die DDR schließlich, Planungen wieder aufzunehmen, die in früheren Jahrzehnten bereits angedacht waren, jedoch wegen des komplizierten Baugrundes und der hohen Erschließungskosten verworfen wurden.
Lesen Sie weiter unter mehr..
Lesen Sie weiter unter mehr..
Stadtentwicklung: Entwicklung von Halle-Neustadt
Veröffentlicht am Donnerstag 21 August 2003 07:49:48 von pawel, 1718 mal gelesen
Anonymous schreibt
Im Jahre 1963, als Halle an der Saale bereits über 1000 Jahre alt war, beschloß die damalige Partei- und Staatsführung der DDR zur Lösung des Wohnungsproblems im Chemiedreieck eine "Chemiearbeiterstadt" zu errichten. Die Standortwahl fiel auf das westlich der damaligen Bezirkshauptstadt Halle gelegene Territorium zwischen Saaleaue und Dölauer Heide.
Geplant war ein Areal von 927 ha, davon 486 ha bebaute Fläche und 383 ha Grünanlagen, 32.000 Wohnungen für 105.000 Bewohner in 8 Wohnkomplexen sollten gebaut werden.
Am 1.2.1964 wurde das Plattenwerk eröffnet und am 2.1.1965 begann die Montage des ersten Wohnblocks. Schon am 9.8.1965 erhielten die ersten Mieter die Schlüssel für ihre neue Wohnung im Block 612, heute Akener Bogen. Das waren Werktätige (neudeutsch: Arbeitnehmer) des Buna-Kombinates. Die Wohnungen wurden damals von den Betrieben vergeben und waren begehrt. Eine Wohnung mit Fernheizung war damals nicht allgemeiner Standard!
Geplant war ein Areal von 927 ha, davon 486 ha bebaute Fläche und 383 ha Grünanlagen, 32.000 Wohnungen für 105.000 Bewohner in 8 Wohnkomplexen sollten gebaut werden.
Am 1.2.1964 wurde das Plattenwerk eröffnet und am 2.1.1965 begann die Montage des ersten Wohnblocks. Schon am 9.8.1965 erhielten die ersten Mieter die Schlüssel für ihre neue Wohnung im Block 612, heute Akener Bogen. Das waren Werktätige (neudeutsch: Arbeitnehmer) des Buna-Kombinates. Die Wohnungen wurden damals von den Betrieben vergeben und waren begehrt. Eine Wohnung mit Fernheizung war damals nicht allgemeiner Standard!





