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Thema: Lokales Kapital für soziale Zwecke
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Lokales Kapital für soziale Zwecke:
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Informationen
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12 Mikroprojekte für Halle-Neustadt
Veröffentlicht am Mittwoch 10 März 2004 15:22:32 von quartiersmanagement, 3044 mal gelesen
Im Rahmen des Förderprogramms LOS Lokales Kapital für soziale Zwecke werden in Halle-Neustadt 12 Kleinstprojekte mit Mitteln der EU geförderte. Die Stadt Halle hat den Zuschlag für die Teilnahme an diesem Förderprogramm des Ministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend bis 2006 erhalten. Jährlich im Juli können bis zu diesem Zeitpunkt neue Kleinstprojekte beantragt werden. Die erste Förderperiode ist aufgrund der Vorbereitungszeit, die zum Einstieg in das Programm notwendig war sehr kurz, innerhalb von sechs Monaten (Januar bis Juni 2004) müssen die Projektträger der ersten Runde ihre Projekte umsetzten. Das ist eine Bedingung des Programms, die Projekte sollen im Zeitrahmen einer Förderperiode beendet sein, die künftig jedoch einjährig sein wird.', 'Insgesamt 19 Projektanträge wurden für Halle-Neustadt gestellt, 12 davon hat der Begeleitausschuss für die erste Förderperiode ausgewählt. Von 10.000 Euro die einem Projekt maximal zufließen können, wurden als Höchstfördersumme 8.000 Euro gewährt. Der Begleitausschuss, der sich aus dem Koordinator für das Programm (Mitarbeiter des Jugendamtes) und aus TeilnehmerInnen aus verschiedenen Netzwerken in Halle-Neustadt und einer Vertreterin des Quartiermanagement zusammensetzt, hatte von vornherein entschieden den Maximalbetrag herabzusetzen, damit eine größere Zahl von Anträgen bewilligt werden kann.
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LOS machts möglich: Freiwilligen-Agentur ab März in Halle-Neustadt
Veröffentlicht am Mittwoch 18 Februar 2004 10:56:37 von pawel, 1986 mal gelesen
Freiwilligen-Agentur schreibt
Ich habe Zeit und Lust, älteren Menschen zu helfen, aber weiß nicht wie? In Neustadt für Mitmenschen aktiv werden, dass wäre was für mich, aber wohin kann ich mich wenden?
Für solche und andere Fragen gibt es ab Anfang März einen Infopoint der Freiwilligen-Agentur in Neustadt.
Für solche und andere Fragen gibt es ab Anfang März einen Infopoint der Freiwilligen-Agentur in Neustadt.
Lokales Kapital für soziale Zwecke:
Projekte
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Nachholender Hauptschulabschluss
Veröffentlicht am Samstag 07 Februar 2004 09:41:34 von pawel, 1811 mal gelesen
Ab Montag geht es los. Die Batik GbR führt in Kooperation mit der Sekundarschule Karl-Liebknecht ein Projekt im Rahmen des Lokalen Kapital für Soziale Zwecke durch (LOS).
Die Lebensphase zwischen Schule und Beruf stellt in ihrer Bewältigung hohe Ansprüche an die Heranwachsenden. Insbesondere für benachteiligte Jugendlichen stellt die gelingende Bewältigung mitunter zu hohe Anforderungen. Zurecht sind deshalb vielfältige Hilfen entstanden. Leider stehen auch einzelne Angebote in diesem Jahr nicht mehr zur Verfügung. Das Angebot beruht auf Erfahrungen, die in den vergangenen zwei Jahren mit diesem Bildungsmodul im Rahmen des Freiwilligen Sozialen Trainingsjahres (FSTJ) in Halle-Neustadt gemacht wurden. Es versteht sich als komplementär zu bestehenden Hilfen des Jugend- und des Sozialamtes.Dabei richtet es sich an benachteiligte Jugendliche, insbesondere aus Halle-Neustadt, bei denen der Wunsch entstanden ist, in Hinblick auf einen Beruf auch einen Mindestschulabschluss vorweisen zu können.
Die Lebensphase zwischen Schule und Beruf stellt in ihrer Bewältigung hohe Ansprüche an die Heranwachsenden. Insbesondere für benachteiligte Jugendlichen stellt die gelingende Bewältigung mitunter zu hohe Anforderungen. Zurecht sind deshalb vielfältige Hilfen entstanden. Leider stehen auch einzelne Angebote in diesem Jahr nicht mehr zur Verfügung. Das Angebot beruht auf Erfahrungen, die in den vergangenen zwei Jahren mit diesem Bildungsmodul im Rahmen des Freiwilligen Sozialen Trainingsjahres (FSTJ) in Halle-Neustadt gemacht wurden. Es versteht sich als komplementär zu bestehenden Hilfen des Jugend- und des Sozialamtes.Dabei richtet es sich an benachteiligte Jugendliche, insbesondere aus Halle-Neustadt, bei denen der Wunsch entstanden ist, in Hinblick auf einen Beruf auch einen Mindestschulabschluss vorweisen zu können.



