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Thema: Kunst in Neustadt
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Kunst in Neustadt:
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Veranstaltungsmeldungen für November/Dezember
Veröffentlicht am Dienstag 19 Oktober 2004 18:34:04 von pawel, 1579 mal gelesen
Anonymous schreibt
Modeleisenbahnausstellung im Soziokulturellen Zentrum Pusteblume, Zur Saaleaue 51a vom 20. bis 28. November montags bis freitags von 15 bis 18 Uhr Samstag und Sonntag von 10 bis 18 Uhr
Vorstellung des Jugendkabarett Halle mit dem Programm"WIR HAM GENE RATIONS PROBLEME ? " Teil II und Erich Kästner-Programm am Donnerstag, den 9. Dezember
Das Figurentheater "Anna Sophia" zeigt am 16. und 17. Dezember die Märchen "Rumpelstilzchen" un "Rotkäppchen" die genauen Zeiten und Eintrittspreise bitte in der Einrichtung erfragen. Telefon 290 96 56
15. November bis 5. Januar 2005 " Das besondere Geschenk" malerei, Grafik, Keramik, Basteleien - Arbeiten zum Fest von den Künstlern der Pusteblume
Wolfgang Stauch www.vkkhalle. vkkhalle@web.de vkkhalle@gmx.de
Vorstellung des Jugendkabarett Halle mit dem Programm"WIR HAM GENE RATIONS PROBLEME ? " Teil II und Erich Kästner-Programm am Donnerstag, den 9. Dezember
Das Figurentheater "Anna Sophia" zeigt am 16. und 17. Dezember die Märchen "Rumpelstilzchen" un "Rotkäppchen" die genauen Zeiten und Eintrittspreise bitte in der Einrichtung erfragen. Telefon 290 96 56
15. November bis 5. Januar 2005 " Das besondere Geschenk" malerei, Grafik, Keramik, Basteleien - Arbeiten zum Fest von den Künstlern der Pusteblume
Wolfgang Stauch www.vkkhalle. vkkhalle@web.de vkkhalle@gmx.de
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Uwe Duday Personalausstellung
Veröffentlicht am Donnerstag 30 September 2004 21:59:17 von pawel, 1407 mal gelesen
Anonymous schreibt
Vom Montag, dem 4. Oktober, bis Sonntag, den 14. November zeigt das Soziokulturelle Zentrum Pusteblume in der Saaleaue 51a in Halle-Neustadt " Augenscheinliches" - eine Personalausstellung des Malers und Grafikers Uwe Duday. Uwe Duday, der Leiter des Kreativbereiches in der Pusteblume ist, wird am 9 Oktober 60 Jahre. Aus diesem Anlass ist auch ab 28. Oktober um 17. Uhr, eine Personalausstellung in der Galerie des Klubhauses Leuna zu sehen.
geschrieben von Wolfgang Stauch vkkhalle.de
vkkhalle@web.de, vkkhalle@gmx.de
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Buchlesung
Veröffentlicht am Sonntag 29 August 2004 19:54:32 von pawel, 1417 mal gelesen
Anonymous schreibt
Aus Anlass des 150. Geburtstages von Peter Hille (1854-1904) liest Prof. Dr. Rüdiger Bernhardt aus seinem zu diesem Anlass erschienenem Buch:
"Ich bestimme mich selbst"-Das traurige leben des glücklichen Peter Hille
Umstritten von Mythen umrankt sind Leben und Werk des Dichters Peter Hille. Der Germanist Prof. Dr. Rüdiger Bernhardt, Vorsitzender der Gerhardt-Hauptmann-Stiftung Koster auf Hiddensee, legt mit diesem Band die erste umfassende Biopgrafie des Freundes von Detlev von Liliencron, Erich Mühsam, Else Lasker-Schüler, Johannes Schlaf und veiler anderer Bohemiens vor und vermittelt damit auch ein detailliertes Bild der literarischen Epoche vom Naturalismus bis zum beginnenden Expressionismus.
Bernhardt zeigt auf, wie sich Lebensstiel und Denken des rastlosen Wanderers in Hilles dichterischem Werk widerspiegeln. Hilles Wanderun gen führten ihn nicht nur durch Länder, sondern auch durch Künstlerkolonien wie das "Schwarze Ferkel" - wo er die faszinierende Dagny Juel kennen lernte - und den Friedrichshagener Dichterkreis, durch die Künstlerkommune der "Neuen Gemeinschaft" und die Homosexuellenvereinigung "Gemeinschaft der Eigenen".
"Ich bestimme mich selbst"-Das traurige leben des glücklichen Peter Hille
Umstritten von Mythen umrankt sind Leben und Werk des Dichters Peter Hille. Der Germanist Prof. Dr. Rüdiger Bernhardt, Vorsitzender der Gerhardt-Hauptmann-Stiftung Koster auf Hiddensee, legt mit diesem Band die erste umfassende Biopgrafie des Freundes von Detlev von Liliencron, Erich Mühsam, Else Lasker-Schüler, Johannes Schlaf und veiler anderer Bohemiens vor und vermittelt damit auch ein detailliertes Bild der literarischen Epoche vom Naturalismus bis zum beginnenden Expressionismus.
Bernhardt zeigt auf, wie sich Lebensstiel und Denken des rastlosen Wanderers in Hilles dichterischem Werk widerspiegeln. Hilles Wanderun gen führten ihn nicht nur durch Länder, sondern auch durch Künstlerkolonien wie das "Schwarze Ferkel" - wo er die faszinierende Dagny Juel kennen lernte - und den Friedrichshagener Dichterkreis, durch die Künstlerkommune der "Neuen Gemeinschaft" und die Homosexuellenvereinigung "Gemeinschaft der Eigenen".



